Vorbilder


Hochschule Karlsruhe - Membrantechnik zur Wasserreinigung

SEZ unterstützt Hochschule bei europäischen Forschungskooperationen

Seit 2005 arbeitet das Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ) regelmäßig eng mit Professor Jan Hoinkis vom Institut für Angewandte Forschung an der Hochschule Karlsruhe zusammen. Der Professor ist im Bereich Chemie, Umweltschutztechnik und Umwelttechnik (Trinkwasserproduktion, Abwasser Reinigung) aktiv und wird seit Langem vom SEZ zu passenden europäischen Fördermöglichkeiten informiert und beraten.

Schon im Vorgängernetzwerk des Enterprise Europe Network, dem Netzwerk der Innovation Relay Centres, half das Steinbeis-Europa-Zentrum der Hochschule bei der Suche nach europäischen Kooperationspartnern. Im Laufe der Zeit unterstützte das SEZ die Hochschule so bei verschiedenen Anträgen. Regelmäßig suchte es über das Enterprise Europe Network europaweit nach passenden Projektpartnern oder informierte den Professor über geeignete Technologieangebote oder -gesuche aus dem Ausland, beriet zu Fragen geistiger Eigentumsrechte oder half bei der Verbreitung von Forschungsergebnissen. So erhielt Professor Hoinkis insgesamt Unterstützung des SEZ bei fünf europäischen Forschungsanträgen.

Dabei erhielten zwei Projekte tatsächlich Fördergelder der Europäischen Kommission und konnten umgesetzt werden. Das Kooperationsprojekt INNOWA, das sich mit Trinkwasseraufbereitung und Reinigung von industriellem Abwasser mit Schwerpunkt in der innovativen Membranfiltration beschäftigte, wurde unter Federführung der Hochschule Karlsruhe mit einem italienischen und zwei asiatischen Partnern aus China und Bangladesch durchgeführt. Das Forschungsprojekt BioNexGen wurde in Zusammenarbeit mit zehn europäischen und Partnern aus MENA-Ländern (Middle East and North Africa) gestartet und hat die Entwicklung von Membranen zur Wasserreinigung mit neuen nanoskalierten Funktionsschichten zum Ziel.


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