Vorbilder


HSG-IMIT findet europäische Partner

Das Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. (HSG-IMIT) nutzt schon seit vielen Jahren regelmäßig die Dienstleistungen des Steinbeis-Europa-Zentrums (SEZ). Im Herbst 2009 kam ein Mitarbeiter des Instituts mit einer Projektidee auf das SEZ zu. Entwickelt werden sollte eine Ausstattung für Schnelltests, die es Ärzten ermöglicht, Krankheiten rasch zu bestimmen und dann gezielt zu behandeln. Daraufhin unterstützte ein Projektleiter des SEZ das Institut bei der Projekteinreichung bei der Europäischen Kommission. Zugleich verfasste das SEZ eine Partnersuche, die es im europaweiten Enterprise Europe Network streute. So entstanden einige Kontakte zu interessierten Einrichtungen aus ganz Europa, die sich gerne an dem Projekt beteiligen wollten. Schließlich wurde der Antrag mit Unterstützung des SEZ im Herbst 2009 eingereicht, mit einem Projektkonsortium von acht Partnern aus Deutschland, den Niederlanden, Rumänien und der Schweiz.

Der Projektantrag wurde sehr positiv bewertet und erreichte den Schwellenwert, der Vorraussetzung für eine Förderung ist. Auf Grund der starken Konkurrenz wurde das Projekt dennoch nicht von der EU gefördert. Aber die gemeinsame Arbeit hat trotzdem Früchte getragen: Die am Antrag beteiligten Partner planen, den überarbeiteten Antrag im nächsten passenden Aufruf wieder einzureichen. Zudem konnte HSG-IMIT direkt von den Erfahrungen und den Tipps des SEZ profitieren: es reichte kurze Zeit später als Projektkoordinator einen anderen EU-Antrag ein, der mittlerweile zur Förderung bewilligt wurde.

www.hsg-imit.de


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